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Spenden & Kontodaten | Orgelsanierung | Kletterpyramide | Kollekten | Stiftung

Spenden & Kontodaten

Spenden für unsere Kirchengemeinde

Für die Angebote und Initiativen unserer Kirchengemeinde braucht es …

  • … viele Menschen, die sich mit Kraft und Energie, Ideen, Kreativität und Zeit einsetzen.
  • … Gebäude und Räume, in denen wir uns treffen können. Dort reden, beten und essen wir miteinander.
  • … und nicht zuletzt benötigen wir als Kirchengemeinde dafür auch Geld.

In Deutschland gibt es die Kirchensteuer. Damit können wir viel tun und bewegen – auch für andere. Leider geht damit aber nicht alles, was wir gerne tun würden. Und genau deshalb sind wir dankbar für all die Menschen, die uns darüber hinaus mit ihren Kollekten und Spenden unterstützen.

Deshalb sind wir dankbar für jede Spende, die uns erreicht. Sie kommt direkt unserer kirchlichen Arbeit zugute. Wenn Sie gerne für unsere Kirchengemeinde spenden möchten, überweisen Sie bitte an

Evangelische Kirchengemeinde Hennef und Uckerath
DE17 3705 0299 0000 2001 21

Gerne können Sie im Verwendungszweck einen konkreten Spendenzweck angeben.

Für Spenden ab 300,- € stellen wir eine Spendenbescheinigung aus. Damit wir wissen, an wen wir die Bescheinigung übersenden sollen, geben Sie bitte im Verwendungszweck Ihre Straßenadresse mit an.

Hast du (noch) Töne?

Seit 1969 ist die Oberlinger-Orgel in der Christuskirche im Einsatz. Mit der „Indienststellung“ der umgebauten und erweiterten Kirche in dem Jahr ist auch die Orgel eingezogen und ertönt seitdem in vielen Gottesdiensten und Konzerten. Doch so eine Orgel muss regelmäßig gereinigt und gewartet werden und das kostet viel Geld.

Wir freuen uns über Ihre Spende auf das Konto der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef und Uckerath, IBAN  DE17 3705 0299 0000 2001 21.
Der Verwendungszweck lautet „Orgelsanierung“.

Blick von oben auf die Orgel der Christuskirche in Hennef

Die letzte Reinigung liegt fast 20 Jahre zurück. Seitdem hat sich viel Staub im Inneren der Orgel angesammelt, wodurch der Klang des Instruments gedämpft wird. Zudem sind Sanierungsarbeiten nötig, da einige der großen Prospektpfeifen nach vorne abgesackt sind und sich das Metall verformt hat. Seit drei Jahren sind deshalb an mehreren Orgelpfeifen große Filzstoffe und Kabelbinder angebracht, die verhindern, dass die Pfeifen aus dem Rahmen fallen. Diese provisorische Lösung sowie mehrere andere relevante Mängel machen eine gründliche Reinigung und Sanierung der Orgel in der Christuskirche dringend erforderlich, damit sie weitere Jahrzehnte erklingen kann.

Im Juni beginnt die Firma Fasen aus der Vulkaneifel mit den Arbeiten an der Orgel. Dafür muss die Empore für einige Wochen gesperrt werden. Nach und nach werden alle Orgelpfeifen ausgebaut und bis auf die großen Pfeifen in der Werkstatt des Orgelbauers bearbeitet. Die anstehenden Aufgaben sind umfangreich und beinhalten auch die Erneuerung der Innen-, Pedal- und Notenbeleuchtung. Das Presbyterium hat sich zudem dafür entschieden, ein neues Orgelgebläse einzubauen. Dadurch wird das Orgelspiel noch virtuoser und raumfüllender.

Kletterpyramide

Zu sehen sind acht Jungen und Mädchen aus der Kita Regenbogen, die ihre Hände zu einem Herz geformt haben.
Drei Kinder klettern auf einer Kletterpyramide aus Seilen, die in einem Sandkasten steht.

Vielleicht denken Sie jetzt: Weshalb gerade eine Kletterpyramide? Nun, dafür gibt es viele gute Gründe:

  • Motorische Entwicklung: Das Klettern und Balancieren z.B. auf einer Kletterpyramide stärkt die Muskulatur unserer Kleinen und fördert die Fein- und Grobmotorik.
  • Soziale Interaktion: Da wir eine schöne, große Kletterpyramide anschaffen möchten, können ganz viele Kinder gleichzeitig darauf spielen. Dabei lernen die Kinder Rücksicht aufeinander zu nehmen, gemeinsam zu spielen und auch mal einen kleinen Konflikt zu lösen.
  • Kreativität und Fantasie: Erinnern Sie sich an Ihre eigene Kindheit? Sogar aus einfachen Dingen des Alltags hat man tolle Spiele entwickelt: Aus einem Karton wurde ein Haus, aus einer großen Decke ein Zelt usw.
    Wer weiß – vielleicht sehen unsere Kinder in der Pyramide ein tolles Raumschiff oder hangeln sich an gedachten Lianen durch den Dschungel?

Und nicht zu vergessen: Im Freien spielen, toben und klettern macht einfach ganz viel Spaß!

Kollekten

Wieso eigentlich „Kollekten“ im Gottesdienst?

„Lasst uns nicht lieben mit Worten noch mit der Zunge, sondern mit der Tat und mit der Wahrheit“, heißt es im 1. Johannesbrief 3,18. Genau das tun wir mit der Kollekte, die im Gottesdienst eingesammelt wird. So setzen wir als Gemeinde in die Tat um, was wir im Gottesdienst bekennen. Jesus nannte es das Doppelgebot der Liebe: „Du sollst Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst“ (Matthäus 22, 36 ff.).

Danach wollen wir handeln. Die Geldspende kann und darf dabei nur ein Anfang sein. Aber sie ist eben ein Anfang und deshalb ein wichtiger Teil des Gottesdienstes, der über den Kreis der Gottesdienstgemeinde hinaus wirkt.

In der Regel sammeln wir in jedem Gottesdienst zwei Kollekten: Klingelbeutelkollekte und Ausgangskollekte. Während des Gottesdienstes wird im Klingelbeutel Geld für Zwecke gesammelt, die „im Lebensraum unserer Gemeinde“ liegen. Das können Projekte der Diakonie der eigenen Kirchengemeinde sein, aber auch Einrichtungen des Diakonischen Werkes in der Region oder Vereine und Initiativen aus unserem Umfeld.

Über diese Kollekten entscheidet das Presbyterium jeweils zu Beginn eines Kirchenjahres selbst. Die zweite Kollekte wird nach dem Abschluss des Gottesdienstes eingesammelt, wenn wir „in die weite Welt hinaus“ gehen. Daher ist die Ausgangskollekte in der Regel für Projekte „in der weiten Welt“ bestimmt. Wofür diese Kollekten bestimmt sind, entscheiden meist die Landeskirche und der Kirchenkreis. Der Vorteil dabei ist, dass Hunderte Kirchengemeinden gemeinsam für einen bestimmten Zweck sammeln und so Großes bewirken können.

In einem Kirchenjahr werden in den Ausgangkollekten unserer Evangelischen Kirche im Rheinland bis zu sechs Millionen Euro gespendet, davon allein etwa eineinhalb Millionen Euro an Heiligabend für die Aktion „Brot für die Welt“. Hinzu kommen ähnliche Spendensummen durch die Sammlungen im Klingelbeutel, die nicht zentral erfasst werden. In Hennef werden pro Jahr etwa 40.000 Euro an Kollekten gesammelt.

Wer Vorschläge für die Klingelbeutelkollekte machen möchte, über die die Gemeinde alleine entscheidet, kann sich gerne an den Diakonieausschuss oder Pfarrer Niko Herzner wenden. Vorschläge können in den im Oktober und November eines jeden Jahres erstellten Kollektenplan aufgenommen werden.

Stiftung

Die „evangelische Kurth-van Loo-Stiftung für alte Menschen in Hennef“ wurde 1999 gegründet. Stifter war der ehemalige Hennefer Bürger Peter Kurth in Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Hennef.

Was wir tun …
Aktuell arbeitet die Stiftung in zwei Bereichen: Die Gemeindeschwester Margret Diedenhofen macht Hausbesuche bei Seniorinnen und Senioren. Ihre Aufgabe ist zugleich die Anleitung und Koordination weiterer Ehrenamtlicher, die Besuche machen, beim Einkauf oder bei Behördengängen helfen oder auf andere Weise alten Menschen Unterstützung und Hilfe gewähren.

Die Mitarbeiterin in der Seniorenarbeit organisiert und leitet zudem Gruppenangebote für Senioren. Das sind die wöchentlichen Gruppenangebote im Gemeindezentrum. Es werden aber auch Tagesausflüge „55plus“ oder mehrtägige Freizeiten angeboten. Sie dienen dazu, Gemeinschaft zu fördern, Kontakte zu knüpfen und zu vertiefen und auch den Geist und die Seele anzusprechen. Mittelfristiges Ziel der Kurth-van Loo-Stiftung ist es, diese Arbeitsbereiche durch weitere Mitarbeitende auszubauen, um noch mehr alte Menschen in ihrem Alltag unterstützen zu können.

Was wir damit wollen …
Die Stiftung ist eng verbunden mit der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef und untersteht der kirchlichen Stiftungsaufsicht. Ihr festgeschriebener Zweck ist es „alten Menschen im Bereich der Stadt Hennef Hilfe, Betreuung, Beratung und Unterstützung zukommen zu lassen, die durch die Pflegeversicherung nicht abgedeckt ist“. Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch seelsorgerliche Begleitung, durch Hilfe im Haushalt oder Unterstützung bei Behördengängen und Einkäufen.

Falls Sie der Kurth-van Loo-Stiftung eine Spende zukommen lassen wollen, können Sie das hier tun:
Evangelischer Kirchenkreis ‚An Sieg und Rhein‘
IBAN: DE22 3506 0190 1010 8980 10
Kd-Bank eG Dortmund
Verwendungszweck: Kurth-van Loo-Stiftung