In dem Monat Februar stand bei uns alles im Zeichen von Freude und Aktivität. Unter dem Motto Regenbogen-Spiele haben unsere Tageskinder am Nachmittag drei Grunddisziplinen trainiert: Werfen, Springen und Laufen. Mit viel Freude, Konzentration und gegenseitiger Unterstützung stellten sie sich abwechslungsreichen Aufgaben, die sowohl ihre motorischen Fähigkeiten als auch ihren Teamgeist förderten.

Was haben die Regenbogenkinder gelernt?

Werfen: In der ersten Woche lag der Fokus auf Zielgenauigkeit und Koordination. Vom gegenseitigen Zuwerfen über präzises Werfen in verschiedene Ziele bis hin zur Feinmotorik. Die Augen-Hand-Koordination spielte eine zentrale Rolle, und die taktile Wahrnehmung wurde durch verschiedene Balloberflächen und Materialien trainiert.

Springen: Die zweite Woche stand im Zeichen von Gleichgewicht und Körperspannung. Mut war gefordert: Trauen sich die Regenbogenkinder, in den Sand zu springen oder aus größerer Höhe auf einer Matte zu landen? Das stärkte Selbstvertrauen, Bewegungsfreude und Sicherheit im eigenen Körper.

Laufen: In der dritten Woche ging es um Ausdauer, Schnelligkeit und Geschick. Hindernisse überwinden, die Lauftechnik verbessern und beim Staffellauf Teamgeist erleben. All das gehörte zu diesem abwechslungsreichen Abschnitt.

Zum Abschluss der Projektreihe fanden unsere Regenbogen-Spiele im Zeitraum der Olympischen Spiele statt. Die Tageskinder hatten die Gelegenheit, das Gelernte zu zeigen und stolz zu präsentieren, wie viel sie in den letzten drei Wochen trainiert haben. Jedes teilnehmende Regenbogenkind erhielt eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme. Ganz gleich, ob Bronze, Silber oder Gold, der Spaß stand dabei immer im Vordergrund.

Die Regenbogen-Spiele haben gezeigt: Bewegung macht nicht nur Freude, sie stärkt auch Fairness, Teamgeist und Selbstvertrauen. Auf weitere bunte Abenteuer freuen wir uns schon jetzt!

Nelly Wallstabe