Umfrage: Online-Gottesdienste

Bis zum 20. Juli läuft eine Umfrage zu Online-Gottesdiensten. Wer mitmacht, hilft Gemeinden zu verstehen, welche digitalen Gottesdienstformate auch in Zukunft den Aufwand lohnen.
Zur Umfrage …

Als wegen der Corona-Pandemie Kirchengebäude geschlossen wurden, wechselten viele Gemeinden zu Video-Streaming, Videoaufzeichnungen, Videokonferenzen und boten Gottesdienste auf YouTube, Zoom, Facebook oder Instagram an. Dies geschah ohne große Vorbereitungszeit; der Einstieg in digitale Gottesdienste musste schnell gehen.

Was ist bei digitalen Gottesdiensten für die Teilnehmende wichtig: Eine Fürbitte beitragen? Kommentare posten?
Muss der Gottesdienst live sein oder ist ein vorproduziertes Gottesdienstvideo besser?
Soll es die Kirche aus dem Ort oder der Region sein oder besser Geistliche, die über die sozialen Medien bekannt geworden sind?

Auf solche Fragen gibt es bislang keine guten Antworten.
Die Studie „Rezipiententypologie evangelischer Online-Gottesdienstbesucher*innen während und nach der Corona-Krise“ soll Gemeinden helfen, begründete Entscheidungen zu treffen, mit welchen Online-Gottesdienst-Formen sie künftig ihre Gemeindeglieder erreichen.

Dafür ist Ihre Mithilfe wichtig!

Grundlage für die Studie ist eine Umfrage, die bis zum 20. Juli geschaltet ist.
Die Befragung umfasst vier Themenbereiche, die Teilnahme dauert etwa 10 bis 15 Minuten.
Sie wendet sich an Menschen, die digitale Gottesdienste besucht haben, aber auch an solche, die dieses Angebot bisher nicht wahrgenommen haben.