Seit vielen Jahren besteht in Hennef ein ökumenischer Arbeitskreis. Ihm gehören evangelische und katholische Christen der verschiedenen Pfarrgemeinden des Stadtgebietes an.

Der Ökumenekreis Hennef weiß sich – im Namen Jesu Christi und im Auftrag der entsendenden Kirchengemeinden – einem gemeinsamen Zeugnis und dem gemeinsamen Dienst verpflichtet. Leitsatz ist das Wort Jesu: „ dass alle eins seien“ (Joh.17, 21).

Die Mitglieder wollen die jeweils andere Konfession kennenlernen und achten, damit niemand in seiner Glaubens- und Gewissensüberzeugung verletzt wird.

Zentrale Aufgabe ist es, an der Wiederherstellung der zerbrochenen Einheit der Christen mitzuwirken.

Als Aufgabe hat sich der Ökumenekreis gestellt, ökumenische Aktivitäten in Hennef zu fördern und zu pflegen. Dies beinhaltet die Zusammenarbeit zwischen den Hennefer Kirchengemeinden, Verbänden und ökumenischen Gruppen, sowie die Aufgabe, ökumenische Anliegen in der Gesellschaft präsent zu machen.

Dazu gehören etwa der Informationsaustausch zwischen den Gemeindevorständen, Glaubensgespräche und ökumenische Gottesdienste. Auch der Gang des Gedenkens am 10. November zum Standort der ehemaligen jüdischen Synagoge ist uns ein Anliegen.

Nehmen Sie Kontakt auf, wenn Sie Interesse und Ideen haben, wie wir als Christinnen und Christen in Hennef Zeichen unserer gemeinsamen Hoffnung und Verantwortung setzen können. Zu den Treffen alle zwei Monate erfolgt stets eine schriftliche Einladung.

Weitere Informationen geben gerne:

Mathilde Kalkbrenner, 02248 – 3643
Pfarrerin Antje Bertenrath, 02242 – 2542

 
 

Der Ökumenische Umweltkreis setzt sich aus Mitgliedern, Damen und Herren, der Katholischen Kirchengemeinde Hennef-Warth und der Evangelischen Kirchengemeinde Hennef zusammen.

Die Tatsache, dass es morgen schon zu spät sein kann, wenn wir heute nicht handeln, motivierte den Kreis zu vielen Aktivitäten in den letzten Jahren:

Sammeln von Korken: Im Vorraum der Evangelischen Kirche steht ein Korb zur Aufnahme der Korken. Je nach Anfall werden die Korken jährlich durch eine Spedition nach Süddeutschland gebracht – in einen Betrieb, der nur Personen mit Behinderung beschäftigt. Dort werden die Korken gemahlen und weiter verarbeitet u.a. zu Dämmplatten.

Bau von Nistkästen: Es sind Vogelkästen gebaut und nach Weisung eines Försters im Geistinger Wald aufgehängt worden. In jedem Herbst erfolgt eine Kontrolle, Reinigung und eventuelle Reparatur dieser Kästen.

Wanderung in der Natur: Nach dem Motto „Geht, solange es geht“ wird in jedem zweiten Monat eine Wanderung unter sachkundiger Führung von Wolfgang Rehl durchgeführt. Die An/Abfahrten erfolgen selbstverständlich immer umweltfreundlich mit Bus und Bahn.

Reparatur-Cafe: Unter dem Motto: „Reparieren statt wegwerfen“ wird seit Januar 2015, immer am dritten Samstag des Monats von 10-13 Uhr ein Reparatur-Cafe unter der Leitung von Wolfgang Rehl, Hermann Langlotz und Hans Schröder mit gutem Erfolg veranstaltet.Hier werden Reparaturen an kleinen Gerätschaften und an Fahrrädern durchgeführt.

Unsere Treffen beginnen wir mit einem meditativen Text, um uns dadurch immer wieder unsere Basis als Christ bewusst zu machen.

Alle Treffen finden im Lukassaal des Gemeindezentrums an der Christuskirche, Eingang Bonner Straße statt.

Nähere Informationen gibt ihnen gerne Wolfgang Rehl (Tel.: 3202).

Text: Hans Schröder

Die Offene Tür ist ein Treffpunkt für Aussiedler und andere Menschen, die im Spannungsfeld von neuer und alter Heimat leben.

Die Gruppe trifft sich am ersten Mittwoch im Monat um 15:00 Uhr im Gemeindezentrum in der Beethovenstraße.

Nähere Informationen gibt Galina Mehl (02242/912532).