Alles Gute hat ein Ende….
Heike Hyballa

Dass alle guten Dinge einmal Enden müssen ist ein bekanntes Sprichwort und auch das diesjährige Hit-Kochduell bietet hierbei keine Ausnahme. Als buchstäblich krönenden Abschluss versammelten sich alle Teilnehmergruppen zur Preisverleihung mit anschließendem Festessen im Restaurant ,,Speisesaal“ in der Bundeskunsthalle Bonn. Als Ausrichter fungierte hierbei das evangelische Jugendreferat An Sieg, Rhein und Bonn und nach einer kurzen Ansprache wurden auch schon die Platzierungen der verschiedenen Gruppen verlesen.

Um nicht einen letzten Platz ausrufen zu müssen wurden hierbei alle Teilnehmer, welche es nicht unter die Top 3 geschafft hatten auf einen gemeinsamen vierten Platz vertröstet. Auch das Team aus der evangelischen Gemeinde in Hennef erreicht dieses Jahr leider nicht wie beim letzten mal den zweiten Platz sondern rutschte auf einen dieser vierten Plätze ab, was jedoch bei der diesjährigen Konkurrenz keines Falls eine Schande darstellt und durch all die leckeren Essen und den Spaß am selber Kochen mehr als wettgemacht wurde. Aber wie bereits erwähnt müssen alle guten Dinge einmal enden und das gilt nicht nur für diese Saison des Kochduells.

Wie uns während der Verleihung mitgeteilt wurde markierte diese nämlich nicht nur das Ende der letzten Runde sondern auch des gesamten Projekts im Rhein-Sieg-Kreis. Seit 2008 nun fand das Hit-Kochduell hier in unserer Umgebung statt, seitdem gab es mehr als 320  Kochabende, 492 Jugendliche haben im Laufe der Zeit gekocht,  es gab 160 Länderabende und Mottoessen und es hat sich niemand wirklich ernsthaft verletzt, was für einen so langen Zeitraum bemerkenswert ist, finde ich. Leider beschloss der Ausrichter, die Hit-Kinderstiftung, sich mehr auf den Großraum München auf andere Projekte zu konzentrieren.

Wir verabschieden uns mit einem großen Dankeschön. Wir hatten viel Spaß beim Kochen und Essen und wir haben viele verschiedene Kinder- und Jugendeinrichtungen gesehen und uns mit netten Menschen unterhalten.

 

Dass alle guten Dinge einmal Enden müssen ist ein bekanntes Sprichwort und auch das diesjährige Hit-Kochduell bietet hierbei keine Ausnahme. Als buchstäblich krönenden Abschluss versammelten sich alle Teilnehmergruppen zur Preisverleihung mit anschließendem Festessen im Restaurant ,,Speisesaal“ in der Bundeskunsthalle Bonn. Als Ausrichter fungierte hierbei das evangelische Jugendreferat An Sieg, Rhein und Bonn und nach einer kurzen Ansprache wurden auch schon die Platzierungen der verschiedenen Gruppen verlesen.

 

Um nicht einen letzten Platz ausrufen zu müssen wurden hierbei alle Teilnehmer, welche es nicht unter die Top 3 geschafft hatten auf einen gemeinsamen vierten Platz vertröstet. Auch das Team aus der evangelischen Gemeinde in Hennef erreicht dieses Jahr leider nicht wie beim letzten mal den zweiten Platz sondern rutschte auf einen dieser vierten Plätze ab, was jedoch bei der diesjährigen Konkurrenz keines Falls eine Schande darstellt und durch all die leckeren Essen und den Spaß am selber Kochen mehr als wettgemacht wurde. Aber wie bereits erwähnt müssen alle guten Dinge einmal enden und das gilt nicht nur für diese Saison des Kochduells.

Wie uns während der Verleihung mitgeteilt wurde markierte diese nämlich nicht nur das Ende der letzten Runde sondern auch des gesamten Projekts im Rhein-Sieg-Kreis. Seit 2008 nun fand das Hit-Kochduell hier in unserer Umgebung statt, seitdem gab es mehr als 320  Kochabende, 492 Jugendliche haben im Laufe der Zeit gekocht,  es gab 160 Länderabende und Mottoessen und es hat sich niemand wirklich ernsthaft verletzt, was für einen so langen Zeitraum bemerkenswert ist, finde ich. Leider beschloss der Ausrichter, die Hit-Kinderstiftung, sich mehr auf den Großraum München auf andere Projekte zu konzentriere

Wir verabschieden uns mit einem großen Dankeschön. Wir hatten viel Spaß beim Kochen und Essen und wir haben viele verschiedene Kinder- und Jugendeinrichtungen gesehen und uns mit netten Menschen unterhalten

Text: Joris Rehling; Foto:Heike Hyballa